CD Verputz GmbH
Badem in der Eifel
Ein Betrieb in der Eifel, der vier Gewerke anbietet und zwei Sorten Besucher hat: Bauherren, die eine Fassade brauchen, und Handwerker, die eine Stelle suchen. Beide bekommen ihren eigenen Weg.
- 11Seiten
- Eigene Seite je Gewerk
- Karrierebereich mit offenen Stellen


Worum es ging
Verputzarbeiten, Wärmedämmverbundsysteme, Trockenbau und Malerarbeiten. Das sind vier Leistungen, die in der Wahrnehmung des Kunden zu drei verschiedenen Betrieben gehören. Wer dämmen will, sucht nach Dämmung, nicht nach einem Verputzer.
Das Einzugsgebiet ist die zweite Aufgabe. Badem liegt zwischen Bitburg, Prüm und Trier, drei Orte, die je ein eigener Suchraum sind. Steht nur der Firmensitz auf der Seite, findet die Suche „Fassade dämmen Trier“ den Betrieb nicht, obwohl er dort täglich arbeitet.
Und es gibt eine dritte Zielgruppe, die auf Handwerksseiten meistens vergessen wird: Fachkräfte. In einem Gewerk, in dem Personal knapper ist als Aufträge, ist die Website auch ein Stellenmarkt.
Was gebaut wurde
Vier Gewerke, vier Seiten
Verputzarbeiten, WDVS, Trockenbau und Malerarbeiten stehen einzeln, jede mit eigenem Text. Wer nach einem davon sucht, landet auf der Seite, die genau davon handelt, und nicht auf einer Startseite mit einer Liste.
Das Einzugsgebiet steht im Kopf, nicht im Impressum
Bitburg, Prüm und Trier stehen in den Überschriften der Seiten. Für die Suche ist das der Unterschied zwischen gefunden werden und nicht gefunden werden, und für den Kunden die Antwort auf die erste Frage: Kommen die überhaupt zu mir?
Karriereseite mit dem, was ein Handwerker wissen will
Nicht „wir sind ein tolles Team“, sondern die vier Dinge, nach denen gefragt wird: Bezahlung über Tarif, mit welchem Werkzeug gearbeitet wird, ob Fernmontage ansteht (nein, alle Baustellen liegen in der Eifel) und wer im Team ist. Die offenen Stellen stehen einzeln.
Warum die Karriereseite so aussieht wie eine Leistungsseite
Eine Stellenanzeige im Handwerk konkurriert nicht mit anderen Stellenanzeigen, sondern mit dem Bauchgefühl eines Gesellen, der seinen Betrieb eigentlich ganz in Ordnung findet. Der wechselt nicht wegen eines Wortes wie „Teamgeist“, sondern wegen konkreter Dinge: Was verdiene ich, wie weit fahre ich, mit was arbeite ich. Deshalb steht auf dieser Karriereseite dasselbe wie auf einer Leistungsseite: Angaben, die man nachprüfen kann.
Nächster Schritt
So etwas für deinen Betrieb?
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