Mario Waibel Fliesenlegermeister

Vogtsburg im Kaiserstuhl

Ein Familienbetrieb im Kaiserstuhl, 1988 gegründet, seit Januar 2022 in zweiter Generation. Aus „Fliesenbau Oskar Waibel“ wurde „Mario Waibel“, und genau dieser Wechsel war die eigentliche Aufgabe.

  • 7Seiten
  • Übergabe an die zweite Generation im Text
  • Sieben Leistungen einzeln beschrieben
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Der Kopfbereich der Website von Mario Waibel Fliesenlegermeister
Die Website für Mario Waibel Fliesenlegermeister auf dem Handy

Wie es vorher war

Dieselbe Stelle auf der heutigen Website von Mario Waibel Fliesenlegermeister
Die frühere Website von Mario Waibel: Logo und Willkommensgruß auf einer Betonfläche
Nach rechts ziehenDie alte Startseite: ein Gruß auf Betonstruktur, darunter direkt die Fußzeile.

Die alte Startseite bestand aus drei Teilen. Oben eine Zeile mit E-Mail, Büro- und Mobilnummer und der Adresse in Vogtsburg, darunter ein schwarzes Menüband mit vier Punkten: Startseite, Über uns!, Kontakt, Impressum. Darunter eine bildschirmfüllende Fläche mit Betonstruktur, auf der das Logo stand und der Gruß „Herzlich willkommen bei Ihrem Fliesenlegermeister, Mario Waibel“. Danach kam schon die Fußzeile mit denselben Kontaktdaten ein zweites Mal.

Damit fehlte auf der Startseite alles, wonach jemand sucht, der einen Fliesenleger braucht. Es gab keinen Menüpunkt für die Leistungen, keine Aufzählung von Bad, Terrasse oder Treppe und kein einziges Foto einer fertigen Arbeit. Wer nicht ohnehin wusste, dass er hier richtig ist, hatte nichts zu lesen.

Auch die Geschichte des Betriebs kam dort nicht vor. Der Name Mario Waibel stand da, die Gründung durch Oskar Waibel 1988 und die Übergabe zum 1. Januar 2022 nicht. Genau dieser Wechsel war aber die Aufgabe: Über dreißig Jahre Ruf hängen am alten Namen, und der neue steht erst einmal für niemanden.

  • Leistungenkein Menüpunktsieben, jede mit eigenem Text
  • Eigene Arbeitenkein FotoReferenzen mit Bildern vom Betrieb
  • Die Übergabe 2022stand nicht auf der Startseitemit Jahreszahlen ausgeschrieben

Was gebaut wurde

  • Die Übergabe steht auf der Seite

    Gründung 1988 durch Oskar Waibel, Übergabe am 1. Januar 2022 an Mario, Namenswechsel. Ausgeschrieben, mit Jahreszahlen. Wer den alten Namen kennt, findet den Anschluss; wer ihn nicht kennt, liest über dreißig Jahre Erfahrung.

  • Sieben Leistungen, jede mit eigenem Text

    Badsanierung, altersgerechte Sanierung, Wohnraumgestaltung, Modernisierung, Altbausanierung, Balkon und Terrasse, Treppen. Nicht als Aufzählung, sondern jede mit dem, was sie ausmacht.

  • Altersgerechter Umbau ausdrücklich benannt

    Rutschfeste Fliesen, barrierefreie Ausführung, passgenaue Verlegung. Das ist ein Auftrag, der oft von den Kindern gesucht wird und nicht von denen, die darin wohnen. Deshalb steht er als eigenes Thema da und nicht als Halbsatz.

Warum der alte Name auf die neue Seite gehört

Bei einer Übergabe im Handwerk ist die Versuchung groß, mit dem Namen auch die Geschichte zu wechseln. Der neue Inhaber will nicht als Anhängsel des Vaters dastehen. Nur ist der Ruf eines Betriebs kein Besitz des Namens, sondern der Arbeit, und die ist dieselbe geblieben. Steht die Übergabe mit Jahreszahl auf der Seite, wird aus einem Bruch eine Linie: 1988 gegründet, 2022 übergeben, seither in zweiter Generation. Das ist der stärkste Satz, den ein Betrieb dieser Größe über sich schreiben kann, und er kostet nichts als die Bereitschaft, ihn hinzuschreiben.

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