Werner Weckesser Putz-Stuck & Wärmedämmung

Rimpar bei Würzburg

Ein Stuckateur- und Putzbetrieb mit über dreißig Jahren am Markt und einer Website, deren Aufmacherbild eine Altstadt zeigte, die dreihundert Kilometer entfernt liegt.

  • 12Seiten
  • Fünf Gewerke einzeln auffindbar
  • Karrierebereich
maler-weckesser.de ansehen
Der Kopfbereich der Website von Werner Weckesser Putz-Stuck & Wärmedämmung
Die Website für Werner Weckesser Putz-Stuck & Wärmedämmung auf dem Handy

Wie es vorher war

Dieselbe Stelle auf der heutigen Website von Werner Weckesser Putz-Stuck & Wärmedämmung
Die frühere Website von Werner Weckesser mit einem Kauffoto von Fachwerkhäusern im Kopfbereich
Nach rechts ziehenDie alte Startseite: ein Kauffoto von Fachwerkhäusern, die nicht aus der Region sind.

Die alte Seite war nicht die schlechteste. Sie hatte einen ordentlichen Kopf, ein Menü mit sechs Einträgen und einen Satz, der etwas sagt: „Wir starten für Sie durch.“

Das Aufmacherbild war allerdings ein Kauffoto von Fachwerkhäusern, das mit Rimpar oder Würzburg nichts zu tun hat. Bei einem Betrieb, der Fassaden verputzt und dämmt, ist ausgerechnet das die verschenkte Stelle: Man sieht ein Haus, aber keines von ihm.

Und die Leistungen lagen alle hinter einem einzigen Menüpunkt. Innen- und Außenputz, Vollwärmeschutz, Malerarbeiten, Trockenbau, Restaurierung, fünf verschiedene Aufträge, fünf verschiedene Suchanfragen, eine gemeinsame Seite.

  • Bild im Kopfbereicheine fremde Altstadtdie eigene Arbeit
  • Leistungenein Menüpunkt „Dienstleistungen“fünf eigene Seiten
  • Kontakt am HandyAdresse zum Abtippenein Tipp auf die Nummer

Was gebaut wurde

  • Fünf Gewerke, fünf Seiten

    Innen- und Außenputz, Vollwärmeschutz und WDVS, Malerarbeiten, Trockenbau, Restaurierung und Denkmalpflege. Jede mit eigenem Text, und die Denkmalpflege ist dabei die wertvollste: Danach sucht, wer ein altes Haus hat und nicht irgendjemanden ranlässt.

  • Der Kopf zeigt die Arbeit

    Statt der fremden Altstadt steht dort jetzt eine Baustelle mit Gerüst und eine Hand am Putzbrett. Wer wissen will, was der Betrieb macht, sieht es in der ersten Sekunde.

  • Würzburg steht im Text

    Der Sitz ist Rimpar, gearbeitet wird in der ganzen Region. Beides steht jetzt geschrieben. Vorher stand die Region nur im Impressum, und danach sucht niemand.

  • Karriere und kurzer Draht

    Ein eigener Bereich für offene Stellen, dazu WhatsApp neben Telefon und Formular. Stuckateure sind schwer zu finden, und wer sich bewirbt, tut das vom Handy aus.

Warum das Kauffoto das teuerste Element der alten Seite war

Ein gekauftes Bild kostet zwanzig Euro und wirkt professionell. Es hat nur zwei Nachteile: Es steht auf hundert anderen Seiten, und es zeigt nichts, was dieser Betrieb gebaut hat. Bei einem Handwerk, dessen Ergebnis man ansehen kann, ist das die Stelle, an der Vertrauen entsteht oder eben nicht. Ein mittelmäßiges eigenes Foto schlägt hier jedes perfekte fremde, und in dreißig Jahren Betrieb sind genug Fassaden entstanden, die sich zeigen lassen.

Nächster Schritt

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